Das Problem

Hacker bei der Arbeit?

Regelmäßig lesen wir von ausgefallenen Web-Seiten, "Datenklau", abgeschalteten Internetdiensten. Einige Beispiele:

06.08.2014: 1,2 Milliarden Zugangsdaten gestohlen. Bei dieser Zahl wird uns schwindelig. Denn es sind nicht nur die Daten von Endkunden, die da kopiert worden sind. Im Zweifelsfall sind da auch die Zugangsdaten von Admins, IT-Verantwortlichen "abhanden" gekommen. Mit potenziellem Risiko für das Unternehmen...

15.05.2013: Viele Sicherheitslücken in Flash, Reader und Coldfusion ... In allen drei Produkten werden gefährliche Sicherheitslücken geschlossen ... Das heißt umgekehrt nicht, daß es keine Sicherheitslücken mehr geben wird in diesen weitverbreiteten Produkten.

23.02.2013: Hacker greifen Microsoft an Nach Apple und Facebook ist nun auch Microsoft Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Auch diese Meldung zeigt: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Für niemanden. Gut, wenn dann zumindestens wirtschaftlicher Schutz besteht.

12.02.2013: Mit der neuen Generation Internet-Technologie gehen viel mehr Dinge ans Netz und insofern müssen wir uns auch besser schützen, ... René Obermann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, bringt das Problem im Rahmen eines Beitrags der ARD-Fernsehmagazins "report aus München" treffend auf den Punkt. Wirtschaftlichen Schutz bietet dataVERS im Rahmen der eigenen IT-Cyber-Police.

21.01.2013: Perspektive Mittelstand: Zahl der riskanten Webseiten in Deutschland steigt rapide. Nach einer aktuellen Studie hat die sich die Zahl der in Deutschland gehosteten Webseiten, deren Besuch mit einem hohen hohen Sicherheitsrisiko verbunden ist, 2012 mehr als vervierfacht. (via eCommerce-Leitfaden).

17.01.2013: Reuters berichtet, daß ein US-Kraftwerk für drei Wochen ausgeschaltet bleiben musste, nachdem ein Computervirus ein Turbinenkontrollsystem plattgemacht hatte. Der Virus kam über einen infizierten USB-Stick in das System. (via Fefes Blog - eine offensichtlich nie versiegende Quelle hochaktueller brisanter Nachrichten...)

17.09.2012: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor Nutzung des Internet-Explorer
... Mit breitflächiger Ausnutzung [der Sicherheitslücke] ist zu rechnen ...

Ein Kommentar hierzu fällt schwer: Wenn ein Programm, das auf ca. 50% aller PCs eingesetzt wird, derart kritisch ist, gleicht das einem Erdbeben. Nicht nur dataVERS wird beobachten, wie sich solch eine Schwachstelle auswirken wird und ob den Empfehlungen des BSI ("temporärer Wechsel des Browsers") gefolgt wird.

17.09.2012: Jeder kann Opfer einer digitalen Erpressung werden
... Internet-Kriminalität ist nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes ein lukratives Geschäft. ...

dataVERS bietet auch Policen, die die finanziellen Folgen einer Erpressung absichern. Die wenigen Anbieter, die solche Risiken versichern, als auch die unterschiedlichen Bedingungen, die verfügbar sind, kennt und vergleicht dataVERS für Sie und Ihr Unternehmen.

11.09.2012: DNS-Server nach DDoS-Angriff offline, Verisign hilft aus
... Mittlerweile sollten alle Websites aber wieder laufen, teilte Go Daddy mittlerweile mit, rund 7 Stunden nach Beginn des Angriffs. ...

Nach einem Angriff auf einen der weltgrößten Domainregistrare fallen diverse Websites für mehrere Stunden aus. Wirtschaftliche Auswirkungen solch eines typischen Internet-Schadens sind selbstverständlich im Rahmen von dataVERS versichert.

24.08.2012: Hacktivisten greifen Erdölkonzern erfolgreich mit Malware an
... will mit einem Virus die Mehrheit der Rechner der Erdölfördergesellschaft Saudi Aramco lahmgelegt haben. Das Unternehmen bestätigte eine Malware-Infektion auf seinen Workstations.

Auch Unternehmen mit hohen Risikosummen (Rohertrag größer als 100 Mio. € p.a.) kann dataVERS ggf. versichern dank des direkten Drahts zu verschiedenen Risikoträgern, die unmittelbar oder über Lloyd's of London Deckungen anbieten.

13.08.2012: Viele Magento-Shops ungepatcht und angreifbar
... Problem ist seit Anfang Juli 2012 bekannt und der Anbieter bietet seitdem eine korrigierte Version an, doch so mancher Shop wurde bislang nicht aktualisiert. ...

Wirtschaftliche Schäden aufgrund solcher Lücken sind im Rahmen von dataVERS in der Regel versichert.

10.08.2012: Forscher knacken Industriestandard für Identifizierung
... Un­ge­fähr 80 Pro­zent der un­ter­such­ten Sys­te­me wie­sen mas­si­ve Si­cher­heits­lü­cken auf. ...

Was sich zunächst nur wie ein wissenschaftliches Experiment im Internet anhört, hat gewaltiges Schadenpotential für jede Website, die das sogenannte "Single-Sign-On"-Verfahren nutzt. dataVERS schützt vor den wirtschaftlichen Folgen solcher Schäden.

13.07.2012: Abstürze durch Symantec Endpoint Protection
Ein Signatur-Update führte zu Abstürzen von Windows-XP-Systemen...

Ein Sicherheitsprodukt führt zu Sicherheitsproblemen. Die versicherungstechnische Lösung von dataVERS schließt solche Lücken im Schadenfall zuverlässig.

12.04.2012: US-Gerichtsurteil: Programmcode kann man nicht stehlen
Als er seinen Job wechselte, kopierte er eine interne, extrem wertvolle Software: Ein ehemaliger Mitarbeiter von Goldman Sachs wurde deswegen zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt - nun kassierte ein Gericht das Urteil, weil die Gesetze einfach zu alt sind.

11.02.2012: NRW-Polizei ist weiter offline
Die Internet-Seite der Polizei in Nordrhein-Westfalen ist seit fast zwei Wochen abgeschaltet - wann sie wieder online gehen wird, ist ungewiss.

Wenn die Polizei sich nicht wirksam schützen kann: Auch Sie und Ihr Betrieb können Opfer werden! dataVERS bietet Schutz vor wirtschaftlichen Schäden nach einem Angriff.

12.10.2011: Hacker knacken 93.000 Kundenkonten
Der Unterhaltungsriese Sony ist erneut Ziel einer Cyber-Attacke geworden: Dieses Mal haben die Hacker Zehntausende Passwörter von Kunden geknackt. Dabei hatte der Konzern nach den früheren Angriffen seine Sicherheitsarchitektur komplett erneuert.

Ob ein wirtschaftlicher Schaden entstand, wissen wir nicht. Den Imageschaden kann man mit dataVERS versichern.

28.02.2011: Google-Mail-Accounts verloren Nachrichten
Der Internetdienstleister Google kämpft zurzeit gegen eine Panne in seinem Mail-Service.